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Spitz und Stumpf mit „Kappeleien“ im Kulturhaus Pumpwerk

Das Ur-Pfälzer-Duo der Region – „nur escht mit denne dazugehörische Kappe“ – liefert sich am Samstag, dem 18. November, ab 20 Uhr, eindrucksvolle „Kappeleien“. Dabei zeigen sie, dass man „voll newer de Kapp“ sein und trotzdem zielsicher ins Schwarze treffen kann. Antworten auf wichtige Fragen: Was gibt es Neues im Weingut Stumpf?

Immer noch ist es unerklärlich, warum das Weingut von Eicheen Stumpf nie auf den grünen Zweig kommt. Obwohl der Meister-Consulter Friedel Spitz sich doch so fachmännisch darum kümmert! Und sooo schlecht ist der Wein doch gar nicht. Oder doch? Aber anscheinend hat er aufgegeben und versucht nun nebenher andere Firmen zu coachen. Gut, der Geflügelzuchtverein ist jetzt keine große Herausforderung für einen erfahrenen Ex-Aniliner. Aber Kleinvieh macht bekanntlich ja auch Mist. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und sogar Weingutsbesitzer Eicheen scheint den Glauben an seinen Wein oder die Lust am Winzerleben verloren zu haben. Vielleicht klappt es mit Bier besser? Was braut sich da zusammen? Ist beim Weingut Stumpf auch Hopfen und Malz verloren? Verlieren die Beiden Ihre Mitte, den Verstand oder einfach den Bezug zur Realität? Gründe genug, um sich ordentlich zu kabbeln…oder kappeln? „Newer de Kapp“ halt. Aber alles wie gehabt: Spitz & Stumpf macht Theater.

Es gibt noch einige Restkarten zum Preis von 18 Euro (keine Ermäßigung) an allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der Stadthalle Hockenheim (Telefon 06205 21190), im Kartenshop der Schwetzinger Zeitung, im Kiosk am Bahnhof Hockenheim sowie unter der Ticket-Hotline 06205 922625. Unter www.pumpwerk-hockenheim.de können Karten auch online bestellt werden.



Bild („Spitz und Stumpf“):
Bernhard Weller als Friedel Spitz und Götz Valter als Eugen Stumpf (v.l.n.r.)

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