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Stiftung MRN sucht findige Forscher

35.000 Euro Preisgeld für innovative Projekte an der Schnittstelle Forschung-Anwendung Die Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar hat zum fünften Mal ihren MRN-Innovationspreis ausgeschrieben. Mit diesem werden innovative Projekte an der Schnittstelle Forschung-Anwendung ausgezeichnet, die sich klar vom gegenwärtigen Stand der Wissenschaft und Technik abheben und eine bedeutsame Weiterentwicklung in einem der folgenden fünf Bereiche darstellen:

• Biotechnologie und Medizintechnik
• Informations- und Kommunikationstechnik
• Umwelt- und Energietechnik
• Materialien und Werkstoffe
• Life Sciences und Gesundheit.

Die Auszeichnung ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert und setzt
sich aus einem Hauptpreis (Dotierung: 25.000 Euro) und zwei Sonderpreisen
(Dotierung: je 5.000 Euro) zusammen. Bewerben können
sich Forscher und Entwickler, deren Arbeitsort in der Metropolregion
Rhein-Neckar (MRN) oder der Technologieregion Karlsruhe liegt.
Geeignete Kandidaten dürfen auch von Dritten vorgeschlagen werden.
Bewerbungen sind bis 15. Juli 2011 schriftlich an die Stiftung
MRN zu richten. Die notwenigen Unterlagen sind im Internet unter
www.m-r-n.com/innovationspreis abrufbar. „In unserer Region wird vielerorts brillante Forschungs- und Entwicklungsarbeit geleistet. Mit dem MRN-Innovationspreis möchte die Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar nachhaltig dazu beitragen,
dass aus visionären Konzepten auch neue und erfolgreiche Produkte
werden“, verdeutlicht Dr. h.c. Manfred Lautenschläger, Vorsitzender
des Stiftungsrates. „Die bisherigen Preisträger haben allesamt gezeigt, dass es sich
lohnt, Neues zu wagen. Unsere Stiftung leistet hierbei gerne Unterstützung.
Deshalb rufen wir Menschen mit zündenden Ideen auf,
sich für den MRN-Innovationspreis zu bewerben“, appelliert Lautenschläger
an Forscher und Entwickler aus der Region.


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