„Hoggemer“-Grüße in der Sister-City

Natascha Spahn vor dem Hockenheim Planter im Mooresville Garden Club (7.v.l.). Ebenfalls im Bild: Bürgermeister Miles Atkins (3.v.r.) und Murdoch Morrison (ganz rechts) (Bild: Stadt Hockenheim).

Eine Reise in die USA bringt viele überraschende Begegnungen mit sich. Diese Erfahrung hat nun auch Natascha Spahn von der Stadtverwaltung Hockenheim gemacht. Sie ist dort unter anderem für die Städtepartnerschaften zuständig. Eine gute Gelegenheit also, im Urlaub die Welt und damit auch die USA kennenzulernen.

„Als Murdoch und Melody Morrison im Rahmen des Schüleraustauschs im Juni 2018 in Hockenheim waren, erzählte ich ihnen von meinen Plänen. Sie luden mich und meine Schwester gleich zu sich ein“, berichtet Natascha Spahn über die Idee eines Besuches in Mooresville (North Carolina). Gesagt, getan: Die 24-Jährige nahm im Rahmen ihres Urlaubs die Chance war, eine gut dreitägige „Stippvisite“ in der Partnerstadt zu absolvieren. In dieser Zeit übernachtete sie bei Familie Morrison.
 
Das Programm, das beide „Gasteltern“ für Natascha Spahn organisierten, war abwechslungsreich. Am Donnerstag nahm Spahn an einem „Lunch Meeting“ mit Bürgermeister Miles Atkins, seiner Assistentin Rupa Venkatesh und Pressesprecherin Kim Sellers teil. Anschließend stand ein Treffen mit den Frauen des Mooresville Garden Clubs auf dem Programm, die sich unter anderem um den „Hockenheim Planter“ kümmern. Diese Art von Blumenkübeln sind auch in Hockenheim zu finden und waren ein Gastgeschenk bei einem Besuch in Mooresville.
 
Danach zeigte Bürgermeister Miles Atkins Natascha Spahn das Rathaus von Mooresville. „In seinem Büro und in Regalen habe ich viele Hockenheimer Geschenke entdeckt“, sagt sie. Daneben besichtigte sie auch die Feuerwehr, die über fünf Feuerwehrstationen in Mooresville verfügt. Natascha Spahn berichtet: „Damit kann sie jeden Ort innerhalb von drei Minuten erreichen“. Am Abend fand eine Bierprobe mit Bürgermeister Atkins in der Brauerei (on)Tap in Mooresville statt, bei der besondere Gerstensäfte aus der Umgebung verköstigt wurden. „Miles Atkins stellte uns alle Personen vor, die wir getroffen haben. Wir sprachen auch viel über die bevorstehende 1.250-Jahr-Feier in Hockenheim. Alle waren beeindruckt und freuten sich, uns kennenzulernen“, erzählt sie.
 
Aber auch abseits des „offiziellen Teils“ des Programms gewann Natascha Spahn an den anderen Tagen vielfältige Eindrücke von Mooresville. Dazu gehörte ein Essen mit John und Kim Streb, der ehemaligen Vorsitzenden des Freundeskreises, im Golf Club von Mooresville. Sie unternahm mit Familie Morrison und Bekannten eine Bootstour auf dem Lake Norman. „Der See ist die größte von Menschenhand geschaffene Wasserfläche im Bundesstaat North Carolina“, erläutert sie. Abends backte sie mit Melody Morrison richtige amerikanische „Cookies“. Natascha Spahn weiter: „Die Menschen und Kollegen der Stadtverwaltung in Mooresville waren sehr freundlich und die Familie Morrison tolle Gastgeber. Ich habe nicht nur für meine Arbeit viele Eindrücke von Mooresville gesammelt. Eine Reise in die Stadt lohnt sich auf jeden Fall“.

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