Kampf der Kermesbeere

Die Kermesbeere verbreitet sich auch in Hockenheim rasant (Bild: Pixabay).

Die Gruppe „Grüne Engel – Für ein sauberes Hockenheim“ der Lokalen Agenda und die Aktionsgemeinschaft Hardtwald werden am Mittwoch, 2. März, um 10 Uhr eine gemeinsame Aktion durchführen.

Während die Grünen Engel den achtlos weggeworfenen Müll beseitigen, werden Aktive der Aktionsgemeinschaft Hardtwald der Kermesbeere zu Leibe rücken. Die Aktiven freuen sich über Unterstützung aus der Bevölkerung!

Treffpunkt ist der große Parkplatz an der Continentalbrücke (Seite Hockenheimring). Helfer werden zur Entfernung der Kermesbeeren gebeten, ihre eigene Handschuhe und einen Spaten mitzubringen. Arbeitsmaterial zum Müllsammeln ist vorhanden.

Der Schaden durch Vermüllung im Wald ist offensichtlich und bekannt. Weniger bekannt ist der Schaden, den die Kermesbeere im Wald anrichtet. Sie ist eine invasive Pflanzenart. Ursprünglich aus Amerika als Zierpflanze zu uns gekommen, breitet sie sich zunehmend im Hardtwald aus und verdrängt großflächig die einheimische Vegetation. Die Aktionsgemeinschaft Hardtwald hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bestände der Kermesbeere zurück zu drängen. Da die Kermesbeere als Wurzel eine Rübe besitzt, muss die Entfernung gründlich in die Tiefe erfolgen.

(Erstellt am 21. Februar 2022)

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