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Das Kinomobil macht wieder Halt in der Stadthalle

Auch zum zweiten Halbjahr des Jubiläums macht das Kinomobil Baden-Württemberg wieder Halt in Hockenheim. Am Donnerstag, dem 26. September 2019, werden in den Räumen der Stadthalle Hockenheim zwei aktuelle Kinofilme gezeigt.

"Unheimlich perfekte Freunde"

Um 15 Uhr präsentiert das mobile Kino „Unheimlich perfekte Freunde“, eine lustige Familienkomödie. Der Film wird empfohlen für Kinder ab 6 Jahren, hat eine Spielzeit von 91 Minuten und kostet drei Euro Eintritt.
Zum Inhalt des Films: Emil und Frido sind beste Freunde. Als in einem Spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt die Spiegelbilder der beiden zum Leben erweckt werden, glauben die beiden Jungs, das große Los gezogen zu haben: Die Doppelgänger können nämlich all das, was sie selbst nicht so gut können, was ihre Eltern aber von ihnen erwarten. Doch plötzlich beginnen die Doppelgänger ihre eigenen Ziele zu verfolgen und Emil und Frido wollen sie wieder loswerden. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

Im Anschluss an den Film wird es eine Bastelaktion geben, bei der Eltern mit ihren Kindern eine Kleinigkeit passend zum Film basteln können. Dies dauert ca. 30 bis 40 Minuten, wird kostenlos sein und voraussichtlich im Foyer der Stadthalle stattfinden.

"Monsieur Claude 2 - Immer für eine Überraschung gut"

Bei der Abendvorstellung um 19 Uhr hat das Kinomobil eine französische Produktion im Gepäck. Gezeigt wird die Komödie „Monsieur Claude 2 – Immer für eine Überraschung gut“, ein Feuerwerk an pointiertem Witz und erfrischender, schonungsloser Provokation. Der Eintritt für den Abendfilm beträgt vier Euro.
Zum Film: Was mussten Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie nicht alles über sich ergehen lassen? Doch als echter Kosmopolit rafft sich Monsieur Claude nun sogar auf, allen seiner bunten Schwiegerschar einen Besuch abzustatten. In ihrer Heimat finden die Verneuils es dann aber doch am schönsten. Aber wieder haben sie die Rechnung ohne ihre Töchter gemacht.

Beide Filmvorführungen finden in der Stadthalle Hockenheim statt. Einlass zu den Filmvorführungen ist jeweils 30 Minuten vor Beginn. Der Kartenvorverkauf ist ab sofort gestartet.
Karten sind im Ticketshop der Stadthalle Hockenheim, Rathausstraße 4 erhältlich.
Die Öffnungszeiten des Ticketshop sind bis 8. September: Immer dienstags und donnerstags von 17 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr.
Ab dem 9. September ist der Ticketshop wieder montags bis freitags 17 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr.
Eine Anfrage der Tickets ist über die Tickethotline (06205 21190) sowie online unter kartenvorverkauf@stadthalle-hockenheim.de möglich, jedoch wird es keine Möglichkeit der Reservierung der Veranstaltungen des Kinomobil geben. Die angefragten Karten müssen dann im Ticketshop der Stadthalle abgeholt werden.

Eine Terminübersicht über alle Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr finden Sie hier.

Typ Name Datum Größe
pdf TERMINÜBERSICHT JUBILÄUMSVERANSTALTUNGEN 2019 (Stand 3. Juli 2019) 03.07.2019 34 KB

Eine Presseschau zu den Jubiläumsveranstaltungen finden sie hier.

Presseschau Jubiläum

Mit freundlicher Unterstützung der Hockenheimer Tageszeitung. Weitere Artikel finden sie unter https://www.morgenweb.de

Typ Name Datum Größe
pdf 2019-07-17 Sommerkonzert der Musikschule - Projektorchester begeistert - HTZ 14.08.2019 192 KB
pdf 2019-07-06 Seifenkisten sorgen für jede Menge Gaudi -HTZ 14.08.2019 258 KB
pdf 2019-06-27 Vortrag Hockenheimring + Symphonic Rock on fire 14.08.2019 201 KB
pdf 2019-06-26 Kunstverein Werke von Kunstschaffenden aus drei Partnerstädten vor 14.08.2019 276 KB
pdf 2019-06-22 BAZ Sonderveröffentlichung zum Jubiläum 14.08.2019 5 MB
pdf 2019-04-03 Junges Podium 08.04.2019 178 KB
pdf 2019-03-23 Lorscher Codex - Grundbuch der Region 04.04.2019 236 KB
pdf 2019-03-22 Kurpälzisch fer Neigeplackte 04.04.2019 253 KB
pdf 2019-03-19 Lichtshow am CFG 05.04.2019 255 KB
pdf 2019-03-15 Lichtshow am CFG 05.04.2019 224 KB
pdf 2019-03-07 Stadtarchiv zum Jubiläumsjahr 05.04.2019 252 KB
pdf 2019-03-04 Fasnachtszug Hockenheim 04.04.2019 409 KB
pdf 2019-02-25 Die Gute Schokolade Jubiläums-Edition -Verkostungsaktion 04.04.2019 359 KB
pdf 2019-02-11 Heimatfilmabend im Pumpwerk 04.04.2019 278 KB
pdf 2019-02-05 Die Gute Schokoalde Jubiläumsedition - Vorstellung 04.04.2019 301 KB
pdf 2019-01-25 Malbettweberb für Bauzäune zum Jubiläum 04.04.2019 295 KB
pdf 2019-01-12 Neujahrsempfang und Kommentar 04.04.2019 338 KB
pdf 2019-01-03 Jubiläums-Domain 04.04.2019 286 KB
pdf Jubiläumsbeilage der Hockenheimer Tageszeitung 2019 04.04.2019 34,4 MB
pdf 2018-12-03 Jubiläumstasse Hockenheimer Advent 04.04.2019 498 KB
pdf 2018-11-20 Vortrag VHS Friedrich Engelhorn 03.04.2019 143 KB
pdf 2018-10-08 Fassanstich Jubiläumsbier bei der Hockenheimer Kerwe 04.04.2019 320 KB
pdf 2018-08-11 Jubiläumsmünze 03.04.2019 156 KB
pdf 2018-09-27 VHS Vortrag Lorscher Arzneibuch 03.04.2019 301 KB
pdf 2017-10-27 Vortrag VHS Rupp - 1250 Jahre Hopckenheim - Wie alt ist Hockenheim wirklich 03.04.2019 248 KB
pdf 2017-05-06 Kick Off Veranstaltung zum Jubiläumsjahr 03.04.2019 263 KB

Bisherige Aktivitäten rund um das Jubiläumsjahr

Sommerkonzert der Musikschule Hockenheim

Die Musikschule Hockenheim präsentierte anlässlich der 1250-Jahrfeier der Stadt am Sonntag, 14. Juli, um 17 Uhr in der Stadthalle ein Sommerkonzert mit Solisten, Ensembles und dem speziell für diesen Anlass gegründeten Projektorchester. 

Auf der Bühne standen der Spielkreis für Alte Musik, die Hockenheimer Stadtpfeifer, die Blasebälger und Zauber-Flöten unter der Leitung von Robert Sagasser, ein Violinenquartett unter der Mitwirkung und Leitung von Marie-Denise Heinen, ein Querflötenensemble, verstärkt durch Violoncelli, Klavier und Schlagzeug, unter der Leitung von Anke Palmer, die Fidelflitzer und Streichhölzer unter der Leitung von Martina Rothbauer, die Jazzcombo Saxxesfull unter der Leitung von Willi Ester und das Projektorchester unter der Leitung von Robert Sagasser.


Jubi-Fun-Cup auf dem Hockenheimring

Hockenheimring veranstaltet Seifenkistenspektakel - jetzt zum Jubi-Fun-Cup anmelden!

„Bringt Schwung in eure Kiste“ – so lautete das Motto des Jubi-Fun-Cups den der Hockenheimring Baden-Württemberg anlässlich des diesjährigen Jubiläumsfestes der Stadt Hockenheim zum Seifenkistenrennen veranstaltete.

Die einfallsreichsten Ideen wurden von einer Jury ausgewählt und erhielten anschließend die Startzusage. Ganz wichtig: Es ging nicht nur um Schnelligkeit, auch Kreativität beim Seifenkistenbau sowie die Teampräsentation vor Ort flossen zu 50 % in die Bewertung mit ein.


Sie möchten den Jubi-Fun-Cup auf dem Hockenheimring in bewegten Bildern erleben? Hier finden Sie das Video zur Veranstaltung!

Hockenheimring – Geschichte und Bedeutung

1932 entstanden, bis dato mehrfach umgebaut ist der Hockenheimring eine der traditionsreichsten Rennstrecken der Welt. Die Referenten Ivonne Stäcker Führungen und Tourismus, Hockenheim-Ring GmbH und Jorn Teske, Prokurist und Marketingleiter, Hockenheim-Ring GmbH geben spannende Einblicke in die Bedeutung des Rings.

Mit über 35 Formel 1 Grand Prix gehört der Kurs auch im Rennkalender der Königsklasse zu den wirklich legendären Austragungsorten. Dazu weiterer Rennsport der Extraklasse: DTM, NitrOlympX und die Hockenheim Historic – um nur einige zu nennen. Doch der Hockenheimring ist „More than Racing“: Mega-Konzerte, Breitensport, Messen, Firmen-Veranstaltungen und bald auch ein Porsche Experience Center beweisen die Multifunktionalität der Anlage. Entdecken Sie mit uns die spannende Geschichte des Hockenheimrings und erfahren Sie mehr über die internationale Strahlkraft der badischen Rennstrecke.

Hier finden Sie einen filmischen Rückblick der Veranstaltung:

Die Referenten: Ivonne Stäcker, Führungen und Tourismus, Hockenheim-Ring GmbH und Jorn Teske, Prokurist und Marketingleiter, Hockenheim-Ring GmbH.
Moderiert wurde der Abend von Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg. 
Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Verein für Heimatgeschichte Hockenheim statt.

"Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft" & "A star is born"

Anlässlich des Jubiläumsjahres macht das Kinomobil Baden-Württemberg am Donnerstag, dem 23. Mai 2019, bereits zum zweiten Mal Halt an der Stadthalle Hockenheim. Vorgeführt werden zwei Filme: Am Nachmittag wird ein Familienfilm gezeigt und abends wird ein aktueller Kinostreifen zur Vorführung kommen.
Um 15 Uhr präsentiert das mobile Kino „Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft“, ein Filmvergnügen für die ganze Familie. Der Film wird empfohlen für Kinder ab sieben Jahren, hat eine Spielzeit von 98 Minuten und kostet drei Euro Eintritt.
Der Inhalt des Films: Kaum hat Felix sich an seiner Schule richtig gut eingelebt, verkündet sein Vater: „Wir ziehen nach Dubai!“ Hätte Felix doch auch mal das Sagen! Sein Wunsch wird von dem Schulgeist der bösartigen Direktorin Hulda Stechbarth gehört. Sofort schrumpft sie die Eltern von Felix. Zu allem Überfluss hält Hulda außerdem die Schulleiterin Schmitti gefangen. Gemeinsam mit seinen Freunden schmiedet Felix einen Plan, wie er seine Eltern retten kann. Eine witzige Familienkomödie.

Im Anschluss an den Film wird es eine Bastelaktion geben, bei der Eltern mit ihren Kindern eine Kleinigkeit passend zum Film basteln können. Dies dauert ca. 30 bis 40 Minuten, wird kostenlos sein und voraussichtlich im Foyer der Stadthalle stattfinden.
 

Für die Erwachsenen hat das Kinomobil ebenfalls einen Film im Gepäck. Gezeigt wird die tragische Liebesgeschichte „A star is born“. Filmstart ist um 19 Uhr, der Eintritt liegt bei fünf Euro.
Zum Film: Einst war Jackson Maine ein Superstar der Country-Musik, doch seine beste Zeit liegt hinter ihm. Da lernt er Ally kennen, deren großes musikalisches Talent er sofort erkennt. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, im Zuge derer Jackson Ally dazu drängt, sich auch als Sängerin zu versuchen. Ally wird über Nacht zum Star, womit er sich schwer abfinden kann. Eine epische Liebesgeschichte mitLady Gaga und Bradley Cooper, der im Film auch die Regie führte, in den Hauptrollen. Lady Gaga hat für den Titelsong des Filmes „Shallow“ einen Oscar in der Kategorie “Bester Song” erhalten.

Beide Filmvorführungen finden in der Stadthalle Hockenheim statt. Einlass zu den Filmvorführungen ist jeweils 30 Minuten vor Beginn. Der Kartenvorverkauf ist ab sofort gestartet. Karten sind im Ticketshop der Stadthalle Hockenheim, Rathausstraße 4 erhältlich. Öffnungszeiten bis zum 5. Mai 2019: montags bis freitags von 17 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Bitte beachten Sie: Ab dem 6. Mai 2019 hat der Ticketshop geänderte Öffnungszeiten. Diese sind dann dienstags und donnerstags 17 – 20 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Es besteht außerdem die Möglichkeit, die Tickets unter der Hotline 06205 21190 sowie per E-Mail unter kartenvorverkauf@stadthalle-hockenheim.de anzufragen. Diese müssen dann ebenfalls im Ticketshop der Stadthalle abgeholt werden.


Fahrt zum Kloster Lorsch

Königshalle bei der Eröffnung im Juli 2014 (Foto: Ludwig März)

Im August 769 tritt mit einer Schenkung eines gewissen Ratberg Hockenheim in das Licht der schriftlichen Überlieferung. Ratberg begünstigte das erst fünf Jahre alte Kloster Lorsch. Aus diesem Grund wird im Jahr 2019 in Hockenheim die erste urkundliche Erwähnung Hockenheims vor 1.250 Jahren im "Lorscher Codex" gefeiert.

Die Volkshochschule bietet daher eine Studienfahrt zum Kloster Lorsch an. Vorgesehen sind eine Kombiführung Kloster, Torhalle und Zehntscheune sowie eine Führung durch das Freilichtlabor Lauresham.

Modell des Klosters Lorsch (Foto: Kultur- und Tourismusamt Lorsch)




Programm

9 Uhr Abfahrt ab Hockenheim, Parkstraße (gegenüber Volksbank)
10 Uhr Kombiführung Kloster und Zehntscheune
Mittagspause
15.30 Uhr Gruppenführung Lauresham
ca . 18 Uhr Rückkehr in Hockenheim

Leistungen: 
Fahrt im Bus der Firma Jahnke-Reisen, Hockenheim
Reisebegleitung der Volkshochschule Hockenheim e. V.
Eintritte und Führungen lt. Programm

Leider ist die Veranstaltung bereits ausgebucht.
Das Kloster Lorsch sowie das Freilichtlabor Lauresham kann aber jederzeit zu den üblichen Öffnungszeiten besucht werden. Hier gelangen Sie zur Internetpräsenz mit alles Informationen: www.kloster-lorsch.de

Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung des UNESCO Welterbe Kloster Lorsch (www.kloster-lorsch.de/meta/bildarchiv)

Das Kinomobil kommt!

Pünktlich zum Jubiläumsjahr macht das Kinomobil Baden-Württemberg Halt in Hockenheim. Am Donnerstag, dem 28. März, hält das Kinomobil an der Stadthalle Hockenheim und veranstaltet zwei Filmvorführungen: Einen Film für die ganze Familie am Nachmittag sowie eine Abendvorstellung eines aktuellen Kinofilms.
Um 15 Uhr präsentiert das mobile Kino „Der kleine Drache Kokosnuss: Ab in den Dschungel“, ein Filmvergnügen für die ganze Familie. Der Film wird empfohlen für Kinder ab fünf Jahren, hat eine Spielzeit von 80 Minuten und kostet drei Euro Eintritt.

Im neuen Abenteuer kann der kleine Drache seinen Teamgeist unter Beweis stellen: Der kleine Drache Kokosnuss ist in heller Aufregung. Die Abfahrt ins Ferienlager steht kurz bevor! Junge Feuerdrachen und Fressdrachen fahren gemeinsam zu den Dschungelinseln, um so den Teamgeist untereinander zu stärken. Doch dann rammt das Schiff einen Felsen und die Gruppe muss sich zu Fuß durch den Dschungel ins Feriencamp durchschlagen. Dabei wird der Teamgeist auf eine harte Probe gestellt.

Im Anschluss an den Film wird es eine Bastelaktion geben, bei der Eltern mit ihren Kindern eine Kleinigkeit passend zum Film basteln können. Dies dauert ca. 30 bis 40 Minuten, wird kostenlos sein und voraussichtlich im Foyer der Stadthalle stattfinden.


Für die Erwachsenen hat das Kinomobil ebenfalls einen Film im Gepäck. Gezeigt wird das biografische Drama von Queen „Bohemian Rhapsody“. Filmstart ist 19 Uhr, der Eintritt liegt bei fünf Euro.
Wegen der großen Nachfrage von "Bohemian Rhapsody" sind Tickets für diese Vorführung leider nur noch an der Abendkasse erhältlich!
Filmstart ist um 19 Uhr, der Eintritt liegt bei fünf Euro.


Zum Film: Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury und seine Bandmitglieder Brian May, Roger Taylor und John Deacon die Band Queen. Schnell feiern sie erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade sieht es weit weniger gut aus. Darsteller Rami Malek vereint als Freddie Mercury exzentrische Züge mit Gefühl und der nötigen Prise Verletzlichkeit und liefert eine mitreißende Performance ab. Ein filmisches Denkmal, das sowohl der legendäre Queen-Sänger, als auch seine Band verdient haben. Der Film ist ein elektrisierender Musikfilm nicht nur für Queen Fans!

Beide Filmvorführungen finden in der Stadthalle Hockenheim statt. Einlass zu den Filmvorführungen ist jeweils 30 Minuten vor Beginn. Karten sind im Ticketshop der Stadthalle Hockenheim, Rathausstraße 4 erhältlich.
Öffnungszeiten des Ticketshops sind montags bis freitags von 17 - 20 Uhr und samstags von 9 - 12 Uhr.

Junges Podium: Von Bach bis Stevie Wonder

Anlässlich des Jubiläumsjahres veranstaltet die Musikschule Hockenheim am 23. März 2019, um 17 Uhr, im Pumpwerk Hockenheim das „Junge Podium“. An diesem Abend stellen die Musikschülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis. Zur Aufführung kommt eine lebendige Mischung aus Solostücken als auch Musiken für Ensemblebesetzung.

Das Spektrum der präsentierten Werke reicht von der Renaissance (Johannes Schultz, Heinrich Schütz), über Barocke Stücke von Georg Friedrich Telemann und Johann Sebastian Bach, über Klassik (Anton Diabelli, Ludwig van Beethoven), Romantik (Frederic Chopin, Peter Tschajkowskij) bis hin zur Musik von Stevie Wonder.

Genauso abwechslungsreich wie die Stückauswahl ist, wird die instrumentale Besetzung an diesem Abend sein: Von der Viola da Gamba, Blockflöte, Klavier, Violinen, über Fagott, Gitarren, Querflöten bis zum E-Piano bekommen die Zuhörer die unterschiedlichsten Klänge zu Gehör.

Die Begrüßung findet durch Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg statt, der Eintritt ist frei, Spenden für die Musikschule Hockenheim sind willkommen.

Hier gibt es einen filmischen Einblick des Abends:

Der Lorscher Codex - das Grundbuch der Region

Über die historische Bedeutung des Lorscher Codex als Grundbuch der Region berichtet am Donnerstag, den 21. März 2019, um 19 Uhr, Dr. Hermann Schefers im Kleinen Saal der Stadthalle Hockenheim anlässlich der Ersterwähnung Hockenheims im Lorscher Codex vor 1250 Jahren.

Die Volkshochschule Hockenheim, die den Abend in Zusammenarbeit mit dem Verein für Heimatgeschichte veranstaltet, hat mit Dr. Schefers als Leiter der UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch bereits zum zweiten Mal einen Referenten mit besonderer fachlicher Expertise gewinnen können.

Der Codex Laureshamensis, so ist der lateinische Begriff, gilt nicht umsonst als das Grundbuch der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Codex verzeichneten die Mönche des Lorscher Klosters neben Kauf- und Tauschverträgen ebenso die dem Kloster gemachten Schenkungen von Dörfern, Gehöften, Ländereien und allerlei sonstigen schätzenswerten Dingen nach den ihnen vorliegenden Originalurkunden.

Angefertigt wurde das Kompendium ungefähr zwischen den Jahren 1170 und 1195 in der Reichabtei Lorsch in italienischer Sprache. Es enthält insgesamt über 3800 Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in handschriftlicher Form. Sein besonderer Wert liegt darin, dass die enthaltenen Abschriften die einzige erhaltene Überlieferung der vollständig verloren gegangenen Originalurkunden darstellen.

Hunderte, vielleicht mehr als tausend Orte, von der Nordsee nach Graubünden, vom östlichen Frankreich bis nach Mittelfranken lassen ihre Ersterwähnung auf den Lorscher Codex zurückführen. Der Codex ist somit eine große, europäische Wirtschaftsquelle der Karolingerzeit.
Die Region um Lorsch zeigt sich, wie die urkundliche Erstnennung Hockenheims als „Ochinheim“ belegt, schon besonders früh im Fokus der Grundherrschaftlichen Entwicklung.
Moderiert wird der Abend von Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg. 

Hoggene Ahoi!

Bild: Stadt Hockenheim

Der Hockenheimer Fasnachstzug, der sich am Samstag, den 2. März, seinen Weg durch die Hockenheimer Straßen bahnte, zeigte sich als weitere Jubiläumsperle anlässlich der 1250-Jahrfeier zur erstmaligen Erwähnung Hockenheims.

Unter dem Motto „60 Jahre uff de Gass un imma noch än hölle Spass“ hatte sich der weithin beliebte Hockenheimer Fastnachtszug bereits zum 60. Mal seinen Weg durch die Innenstadt gebahnt. Los ging es um 13.31 Uhr in der Unteren Hauptstraße, von wo sich der närrische Lindwurm über die Obere Hauptstraße, die Rathausstraße, den Marktplatz und die Jahnstraße bis zur Heidelberger Straße schlängelte.
Insgesamt über 70 Zugnummern gingen an den Start, die mit farbenprächtigen Kostümen und bunt gestalteten Motivwägen für fröhliche und ausgelassene Stimmung sorgten.

Es wurden kreative Lösungen für die Salierbrückensperrung gefunden, die Meere von Plastikmüll befreit und kurzerhand Kleidung daraus gemacht oder das Feinstaubproblem einfach mit einem Drachen-A-Team in Form von Rittern bekämpft – der Zuschauer konnte allerhand kreative Wagen bejubeln.

Hier gibt es einen Video-Rückblick auf den 60. Jubiläums-Fasnachtszug:

Den Preisrichtern ist es auch dieses Mal sichtlich schwer gefallen, die besten Beiträge auszuwählen.
Knapp 20 000 Menschen kamen, die glücklicherweise trockenen Fußes am Umzug teilhaben konnten – von oben regnete es ausschließlich Jubiläums-Bonbons und Konfetti.


Impressionen vom 60. Fasnachtszug in Hockenheim:

Hockenheimer Neujahrsempfang 2019

(Bild: Stadt Hockenheim).

Die Karten des Neujahrsempfangs der Stadt Hockenheim waren schnell vergeben. Um trotzdem am Empfang von zu Hause aus oder unterwegs teilhaben zu können, wurde eine Live-Übertragung auf Facebook als auch auf Youtube eingerichtet. Die Links dazu finden Sie weiter unten.

Als Ehrengast wohnte Guido Wolf, Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg dem Empfang bei und trug sich ins Goldene Buch der Stadt Hockenheim ein.

Einen filmischen Rückblick finden sie hier:


Die komplette Live-Übertragung des Neujahrsempfang sowie einzelne Videoclips dazu finden Sie ebenfalls auf dem YouTube-Kanal der Stadt Hockenheim.

Friedrich Engelhorn und sein Hockenheimer Ursprung

Josef Diller (am Pult) bei seinem Vortrag über Friedrich Engelhorn, dessen Porträt an der Wand gezeigt wird. (Bild: Stadt Hockenheim).

In der Stadthalle Hockenheim fand vor kurzem der zweite Vortrag in der Reihe zur Vorbereitung des Jubiläumsjahres 2019 statt.

Veranstaltet wurde er von der Volkshochschule Hockenheim in Kooperation mit dem Verein für Heimatgeschichte. Mit dem Thema „1.250 Jahre Hockenheim – Friedrich Engelhorn: Gründer der BASF und seine Hockenheimer Abstammung“ konnte VHS-Geschäftsstellenleiterin Monika Götzmann und Vorsitzender Werner Zimmermann vom Verein für Heimatgeschichte Josef Diller gewinnen, der bis 2003 die Geschäfte der Volkshochschule leitete.
 
Dass solche Themen die Hockenheimer interessiert, zeigte die Tatsache, dass der kleine Saal der Stadthalle mit 150 Plätzen nahezu restlos besetzt war. Dies freute insbesondere Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg, der es sich als Vorsitzender der VHS nicht nehmen lassen wollte, die Veranstaltung zu eröffnen. Für diese Veranstaltung hatte Josef Diller Unterstützung von Dr. Hans-Otto Brinkkötter, Vorstandsmitglied des Friedrich Engelhorn Archivs e.V. Mannheim, der ihm umfangreiche Literatur als Vorbereitung für seinen Vortrag zur Verfügung stellte.
 
Josef Diller stellte den Zuschauern kurzweilig in bebilderten Episoden die Persönlichkeit Friedrich Engelhorn vor und zeichnete das Bild eines Mannes aus der „Gründerzeit“ auf, der es geschafft hat, aus relativ kleinen Verhältnissen zu Reichtum und Anerkennung zu kommen. Diller gab Einblicke in Engelhorns Engagement in der Wirtschaft seiner Heimatstadt Mannheim. Er verortete seine Einbindung in die politische und soziale Landschaft des 19. Jahrhunderts mit ihren gewaltigen Umwälzungen und Fortschritten auf wissenschaftlichem, sozialem, weltanschaulichem und politischem Gebiet.
Friedrich Engelhorn zeichnete sich als einer der bedeutendsten Unternehmerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts aus und zählt zu den überragenden Industriemagnaten der kurpfälzischen Region. Sein Name ist verbunden mit der Gründung zahlreicher Unternehmen der Chemie und Energiebranche, darunter die Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG, kurz BASF, die Firma Boehringer (heutiges Roche).

Ebenso gewährte Diller Einblicke in Engelhorns privates Umfeld. Friedrich Engelhorns Familienlinie lässt sich auf das Stammhaus der Familie Engelhorn in Hockenheim zurückführen. Stammvater Markus, kurz Marx Engelhorn baute in der Karlsruher Straße die Schildwirtschaft „Die silberne Kanne“. Sie war Schankstube und Herberge, hatte eine Realkonzession inne und war sogenannter Freihof, ein Hof, der von Steuern und anderen bürgerlichen Pflichtenbefreit war. Dies deutete dies darauf hin, dass die Engelhorns wohl zur damaligen sogenannten Führungsschicht gehörten und vermögend waren. Der Besitz von Marx Engelhorn ging nach seinem Ableben auf seinen ältesten Sohn über. Für seinen jüngeren Sohn baute er in der Heidelberger Straße den „Güldenen Engel“, der bis heute dort steht. Historiker bezeichnen das Gebäude daher als Stammhaus der Familie Engelhorn.
 
Von diesem Gasthaus nahm der jüngere Zweig der Engelhorn-Familie seinen Ausgang, denn Friedrich Engelhorns Großvater Johann Conrad erblickte im Jahre 1769 hier das Licht der Welt. 1788 siedelte Johann Conrad dann nach Mannheim über und erwarb das Gasthaus „Zur Stadt Augsburg“, erlernte den Beruf des Bierbrauers und gehörte als Gastronom und Brauereibesitzer zu den Wohlhabenden Bürgern Mannheims.
 
Referent Josef Diller ging auch in einem kurzen Einschub auf den oft genannten Bezug zum gleichnamigen bekannten Mannheimer Modehaus ein. Er konstatierte, dass der Gründer des Modehauses Georg Engelhorn zwar 1861 in Hockenheim im Gasthaus „Zum Schwarzen Lamm“ geboren wurde, aber danach keinerlei weitere Verbindungen zwischen den Nachkommen von Friedrich Engelhorn und dem Modehaus Engelhorn belegbar seien.

Die Sippe der Engelhorns (Bild aus dem Vortrag).

Friedrich Engelhorn selbst wurde in Mannheim geboren. Er besuchte das Lyzeum und verließ nach vier Jahren die Schule. Er absolvierte danach eine dreijährige Ausbildung zum Goldschmied. Nach seiner Meisterprüfung und Aufnahme in die Örtliche Goldschmiedeinnung 1846, führte er sein Eigenes Geschäft mit mehreren Angestellten und war als „Bijouterie-Fabrikant“ und Juwelier bekannt. Er zeigte sich aber auch politisch während der badischen Revolution 1848 engagiert. Er war Oberbefehlshaber der Mannheimer Bürgerwehr und ihm gelang es, eine friedliche Übergabe der Stadt zu erreichen und eine unnötige Zerstörung Mannheims zu verhindern.
 
Nach der Revolution gab Friedrich Engelhorn im Zuge der Wirtschaftskrise seinen Beruf als Goldschmied auf, baute und betrieb daraufhin für die Stadt Mannheim ein Gaswerk. 1865 gründete er schließlich die BASF, deren Betriebsstätte schon bald zu klein war und ging in Verhandlungen mit der Stadt Mannheim, um Grundstücke am linken Neckarufer zu erwerben. Dies wurde seitens der Stadt jedoch abgelehnt, so zog die BASF 1865 nach Ludwigshafen um, „eine der schwerwiegendsten Fehlentscheidungen der Stadt Mannheims“ so Diller.

Im Zuge der Erweiterungen baute Engelhorn Werkssiedlungen für die Beschäftigten, des Weiteren erwarb er zahlreiche Unternehmensbeteiligungen (unter anderem einer Brotfabrik, der „Rheinischen Creditbank“ und der „Mannheimer Versicherung“ sowie der „Mannheimer Rückversicherung“), investierte in die Erschließung von Baugelände in Mannheim und gründete 1883 „C. F. Boehringer und Söhne“ in Mannheim, dessen ältester Sohn Friedrich Engelhorn die Geschäftsleitung übernahm. Er machte die Firma in den folgenden Jahren zu einem der führenden Chininhersteller der Welt.

Zu Beginn der 1870-er Jahre ließ Friedrich Engelhorn für seine Familie in Mannheim ein Stadtpalais errichten. Gemeinsam mit seiner Frau, der Mannheimer Brauerstochter Marie Brüsting, hatte er insgesamt zwölf Kinder, drei Söhne und acht Töchter. Besonders hervorgehoben hat Josef Diller den neben dem engen Familienzusammenhalt der Familie Engelhorn sein soziales Engagement, was der Bau der Werkssiedlungen als auch die Erschließung der Baugelände mit Straßen und Abwasserleitungen zeigten, die allesamt auf seine Kosten gebaut wurden. Fünf Jahre vor seinem Tod am 11. März 1902 hatte er außerdem zusammen mit seiner Frau die „Friedrich und Marie Engelhorn-Stiftung“ gegründet, die in Mannheim bedürftige Familien unterstützte.

Impression vom Vortrag

Zum Ende des Vortrages wies Herr Diller auf eine interessante Entdeckung seinerseits hin. Im Rahmen der Mannheimer Stadtpunkte-Tafeln, die das historische Profil der Stadt nachzeichnen machte Josef Diller eine besondere Entdeckung: „Der sich darauf befindliche Text über Engelhorn ist in seiner Wortwahl und Aussage äußerst tendenziös ausgerichtet“, bemerkte Diller. So wird Engelhorn auf dieser Tafel als eine der „schillerndsten Persönlichkeiten“ und „ Grundstücksspekulant“ betitelt. Ebenfalls seien einige der Aussagen historisch „nicht belegbar“, erläuterte Diller weiter, „so steht auf der Tafel, Engelhorn habe die Marktchancen der bei der Gaserzeugung anfallenden Mengen Steinkohleteer erkannt. In der Fabrik von Dyckerhoff, Clemm und Engelhorn wurde aus Teer Anilin beziehungsweise Anilin-Farbe erzeugt nicht Teer gewonnen, den hatte Engelhorn im Überfluss.Dies ist also nicht historisch belegbar und sachlich nicht korrekt“.
 
Diller ordnet dies als Seitenhieb seitens der Stadt Mannheim ein, die wohl nie ganz über die Absage des Baus der BASF-Werke in Mannheim hinweg gekommen seien und fügte als Abschluss seinen ganz persönlichen Text an, den er als Vorschlag für eine Neugestaltung dieser Tafel vorlas. Musikalische Untermalung fand der ansprechende Vortrag von der Musikschule Hockenheim.
 
Bürgermeister Jakob-Lichtenberg bedankte sich zum Schluss bei Josef Diller für seine Ausführungen mit zwei Flaschen Hockenheimer „Perlen“. Dillers Dank galt vor allem seiner Frau Margret, die das über 70-seitige Vortragsmanuskript zu Papier brachte. Außerdem Dr. Hans-Otto Brinkkötter für die umfassenden Einsichten in die Engelhorn-Archive, Verena Raab von der Stadtverwaltung Hockenheim und der Stadthalle Hockenheim für die Vorbereitung der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich im Rondeau anschließend noch über den Vortrag austauschen.


Die Powerpoint-Präsentation sowie einen zusammenfassenden Auszug des Vortrags von Josef Diller finden sie hier zum Herunterladen:


Eine videografische Zusammenfassung des Abends finden Sie hier:

Sonderprägung zum Jubiläumsjahr

Emrah Yesilirmak (EuroMint), Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg, Tobias Nolting (HMV), Jürgen Gruler (Chefredakteur Hockenheimer Tageszeitung/Schwetzinger Zeitung), Andreas Hohmann (Vertragsleiter Privatkunden Mannheimer Morgen) und Daniela Opfer (Mannheimer Morgen), Christian Stalf, Verena Raab, Judith Böseke (alle Stadt Hockenheim) (v.l.n.r.) bei der Überreichung der Jubiläumsmünzen im Bürgersaal des Rathauses. 8bild: Stadt Hockenheim / Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt).

Das Jahr 2019 wird ein ganz besonderes für Hockenheim. Vor 1.250 Jahren wurde die heutige Stadt zum ersten Mal im Lorscher Codex erwähnt. 
Der Lorscher Codex ist ein Urkundenbuch aus dem Kloster Lorsch. Damalige Bezeichnung war noch Ochinheim, was sich später zu Hockenheim entwickelte. Daran knüpft ein Highlight in dem Jubiläumsjahr an. Dieses Highlight ist eine Medaille mit Sonderprägung, die in Zusammenarbeit mit der Schwetzinger Zeitung und der EuroMint GmbH entstanden ist.
 
Die Medaille hat einen Durchmesser von 30 Millimeter und ist 8,5 Gramm schwer. Die Prägung erscheint in zwei Varianten, wobei MORGENCARD PREMIUM-Inhaber einen extra Rabatt erhalten. Die Feinsilber-Version kostet 69 Euro und für die MORGENCARD PREMIUM-Inhaber nur 59 Euro. Die 999.9-er Feingold Version wird 1.049 Euro kosten und für die MORGENCARD PREMIUM-Inhaber nur 899 Euro. Die Prägung wird für jeden Kunden einzeln angefertigt.
 
Die Rückseite der Medaille ziert das Wappen der Stadt Hockenheim. Im oberen Teil ist ein gekrönter Löwe und der untere Teil zeigt zwei gekreuzte Lanzen. Die Vorderseite ist eine Collage aus einigen der wichtigsten Dinge der Stadt Hockenheim. In der linken Ecke befindet sich das Jubiläumslogo. In der rechten Ecke ist der Wasserturm zu sehen. Er ist eines der Wahrzeichen von Hockenheim und ein beliebter Ort zum Heiraten.
 
In der Mitte befindet sich ein Tabakblatt. Im 17. Jahrhundert brachten französische Truppen den Tabak in die Region. Ab 1860 begann dann die Zigarrenindustrie Hockenheim und die umliegende Region zu prägen.
 
Die untere Hälfte gehört dem Rennsport. Drei rasende Formel 1-Autos sind dort abgebildet und stehen vertretend für den gesamten Rennsport, der mit vielen verschiedenen Rennen am Hockenheimring vertreten ist. Gerade der Hockenheimring steht heutzutage für die Stadt Hockenheim und verleiht der Region internationalen Ruhm.
 
Zu kaufen gibt es die Münzen im Museum des Hockenheimrings, in der Geschäftsstelle des Hockenheimer Marketing Vereins (HMV), im Kartenvorverkauf der Stadthalle Hockenheim, im Kundenforum des Mannheimer Morgen und der Schwetzinger Zeitung sowie online unter http://www.schwetzinger-zeitung.de/lesershop.
 
Die Goldmünze ist allerdings nur im Kundenforum den Mannheimer Morgen sowie bei der Schwetzinger Zeitung bestellbar.


Eckdaten der Medaille:
 

  • Material: Feingold/Feinsilber
  • Durchmesser: 30 Millimeter
  • Gewicht: 8,5 Gramm
  • Ausführung der Oberfläche: Polierte Platte (proof) inklusive Etui und Zertifikat
Die Feinsilbermedaille des Jubiläumsjahres mit Jubiläumslogo, Tabakblatt, Hockenheimer Wasserturm und Reminiszenz an den Hockenheimring in Nahaufnahme (Bild: Stadt Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt).

Menschen und Geschichten aus Hockenheim

Preview am Freitag, 12. Oktober 2018 im kleinen Saal der Stadthalle

Eine Woche lang täglich ab Montag, 15. Oktober 2018 in „Landesschau Baden-Württemberg“

halbstündige Reportage am Samstag, 20. Oktober 2018 in „Landesschau Mobil Hockenheim“

Landesschau Mobil“-Reporter Michael Kost stellt den Zuschauerinnen und Zuschauern des SWR Fernsehens in Baden-Württemberg originelle und liebenswerte Facetten von Hockenheim vor. In fünf Einzelepisoden ist die Stadt von Montag, 15. bis Freitag, 19. Oktober 2018 in „Landesschau Baden-Württemberg“ präsent (von Montag bis Freitag, 18:45 bis 19:30 Uhr). Außerdem wird die halbstündige Reportage „Landesschau Mobil Hockenheim“ am Samstag, 20. Oktober 2018 von 18:15 bis 18:45 Uhr im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg ausgestrahlt.

Am Freitag, 12. Oktober 2018 findet um 19.30 Uhr eine Vorabpräsentation der Reportage „Landesschau Mobil Hockenheim“ im kleinen Saal der Stadthalle in Hockenheim statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Stationen der Erkundungstour

  • Michael Kost geht dem „Hoggemer“ Dialekt auf den Grund und versucht in der Stadt herauszufinden, wie viele Hockenheimer Bürgerinnen und Bürger den Dialekt noch verstehen und selbst sprechen.
  • Michael Kost im Temporausch: Der „Landesschau Mobil“-Reporter stattete im September den Hockenheim Classics am Hockenheimring einen Besuch ab, wo drei Tage lang Renn-Legenden, Fans von Oldtimern und Rennluft zusammenkamen. Dabei ging es für Michael Kost auf den Beifahrersitz eines Motorrad-Gespanns. Wie er sich 18 Runden lang bei Renntempo gehalten hat?
  • Die Freiwillige Feuerwehr in Hockenheim hat mit den großen Rennveranstaltungen und den drei Autobahnen, die auf der Gemarkung liegen, viel zu tun. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Michael Kost stattet der Nachwuchsabteilung bei einer Übung am Hockenheim Ring und der „Kerwe“, dem dreitägigen Hockenheimer Stadtfest, einen Besuch ab.
  • Wer hat den schönsten Garten in Hockenheim? Michael Kost unternimmt einen Streifzug durch die Hinterhöfe und Gärten der Stadt, um seinen persönlichen Favoriten zu finden. Hintergrund ist der alljährliche Tag der „Offenen Gärten und Höfe“. Seit dieser eingeführt wurde, geben sich einige Gartenbesitzerinnen und -besitzer beim Pflanzen, Schmücken und Gestalten besonders viel Mühe.
  • Das Hockenheimer Stadtfest bietet drei Tage lang Unterhaltung und Party-Stimmung. Michael Kost war beim Auftakt, der Musiknacht mit zwölf Bühnen an unterschiedlichen Plätzen in der Stadt, dabei. Was er dabei erlebt hat?
  • Auch im Denksport „Schach“ mischt Hockenheim kräftig mit. Michael Kost lernt Dieter Auer und Nachwuchsspieler der Schachvereinigung 1930 Hockenheim e.V. kennen. Gemeinsam wagen sie eine Partie in der Stadt und Michael Kost macht die Erfahrung, dass das Spiel nicht nur gut für die grauen Zellen ist, sondern auch Spaß macht.
  •  Durch die Formel 1-Rennen hat der Hockenheim Ring die Stadt weltbekannt gemacht. Doch wie lange noch werden hier Rennen ausgetragen? Michael Kost fragt nach den Meinungen der Hockenheimerinnen und Hockenheimer, erkundet die Geschichte des Rings und will herausfinden, wie es um die Zukunft bestellt ist.

Preview:

Die Vorabpräsentation der halbstündigen Reportage „Landesschau Mobil Hockenheim“ findet am Freitag, 12. Oktober 2018 im kleinen Saal der Stadthalle statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Sendungen:

Landesschau Baden-Württemberg vom 15.10. bis 19.10.2018:

Landesschau vom 15.10.2018
Landesschau vom 16.10.2018
Landesschau vom 17.10.2018
Landesschau vom 18.10.2018
Landesschau vom 19.10.2018

„Landesschau Mobil Hockenheim“
Samstag, 20. Oktober 2018, von 18:15 bis 18:45 Uhr im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg:

Landesschau Mobil vom 20.10.2018

6. Oktober 2018: Kurpfälzer Abend beim Oktoberfest: Fassanstich des Jubiläumsbiers

Aus der Kinderstube mittelalterlicher Medizin: Das Lorscher Arzneibuch

in Kooperation mit der VHS Hockenheim, 29.  September 2018,  19 Uhr. Vortrag von Dr. Hermann Schefers

Vortrag "Tabakanbau - Tabakverarbeitung - Zigarrenherstellung"

Vortrag "Kloster Lorsch: Anmerkungen zur ersten urkundlichen Erwähnung Hockenheims"

fand in Kooperation mit der VHS Hockenheim, 13. März 2018, 19 Uhr ind er Stadthalle Hockenheim statt. (Wiederholungstermin wird der 21. März 2019 sein)

Keiner hat sie genau gezählt: alle die Orte, die ihre urkundliche Ersterwähnung auf den so genannten Lorscher Codex zurückführen; es sind hunderte, vielleicht mehr als tausend in heute sechs europäischen Staaten, von der Nordsee nach Graubünden, vom östlichen Frankreich bis nach Mittelfranken. Die meisten Urkunden, die im 12. Jahrhundert zu einem großen Kompendium zusammengefasst wurden, berichten vom Wachsen der Grundherrschaft des Heiligen Nazarius, vor allem im 8. und 9. Jahrhundert, womit der Lorscher Codex eine der großen, europäischen Wirtschaftsquellen der Karolingerzeit zu zählen wäre. Die engere Region um Lorsch ist, wie die urkundliche Erstnennung Hockenheims belegt, besonders früh im Fokus der grundherrschaftlichen Entwicklung des Klosters Lorsch.

Hier finden Sie den Vortrag zum Lorscher Codex von Dr. Schefers zum Nachlesen:

Typ Name Datum Größe
pdf Vortrag Schefers Lorscher Codex 03.01.2019 376 KB

Sowie ein zusammenfassendes Video des Abends:

59. Hockenheimer Fasnachtszug / 10. Februar 2018 / Hoggene Jubiläum ahoi!

"Wie alt ist Hockenheim wirklich?" - Vortrag von Alfred Rupp

Die VHS Hockenheim veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Verein für Heimatgeschichte Hockenheim in Vorbereitung für das Jubiläumsjahr 2019 einen Vortrag. 

Referent Alfred Rupp sprach am 24. Oktober 2017, 19 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim über "1.250 Jahre Hockenheim - Wie alt ist Hockenheim wirklich?"

Kick Off-Veranstaltung zum Jubiläumsjahr 2019

Am 13. Juli 2017, 19 Uhr fand ein erstes Treffen in der Stadthalle Hockenheim statt.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Jahr 2019 feiert Hockenheim sein 1.250-jähriges Jubiläum.
Vor genau so vielen Jahren ist Hockenheim das erste Mal im „Lorscher Codex“ erwähnt worden. Bei dem Codex handelt es sich um das Urkundenbuch des Kloster Lorsch.
Dieser besondere Geburtstag wird natürlich gebührend gefeiert!

Kontakt

Thomas Jakob-Lichtenberg

Bürgermeister

Telefon 06205/ 21-117
Fax 06205/ 21-118
Raum: 117
Sabine Seip

Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport

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