Frühjahrsputz in Hockenheim: Viele Hände für eine saubere Stadt
Beim diesjährigen Dreck-weg-Tag der Stadt Hockenheim machten sich wieder zahlreiche Freiwillige auf den Weg, um das Stadtgebiet von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Auf Wegen, Wiesen und in Gebüschen sammelten sie alles ein, was nicht in die Natur gehört.
Unterstützt wurde die Aktion von vielen Engagierten, darunter die Freiwillige Feuerwehr und Jugendfeuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, die Reservistenkameradschaft sowie zahlreiche Mitglieder des Gemeinderats. Auch Vereine, Freundesgruppen und Familien folgten der Einladung der Stadt und packten tatkräftig mit an. Die Grünen Engel der Lokalen Agenda 21 waren ebenfalls vor Ort und setzten ihr langjähriges Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit Abfall fort.
Oberbürgermeister Marcus Zeitler begrüßte die Teilnehmenden auf dem Parkplatz der Rudolf-Harbig-Halle und hob ihren Einsatz hervor: </justify><justify>„Heute zeigt sich einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt in Hockenheim ist. So viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich freiwillig dafür, dass unsere Stadt sauber und lebenswert bleibt. Jede eingesammelte Flasche, jede Tüte und jeder Zigarettenstummel ist ein Beitrag für Natur, Stadtbild und Umwelt. Müll gehört nicht in unsere Grünflächen und an Wegränder – dank Ihres Einsatzes wird Hockenheim sichtbar aufgeräumter und freundlicher. Dafür danke ich Ihnen sehr.“
Die Helfergruppen waren unter anderem rund um den evangelischen Kirchengarten, im Stadtzentrum, in der Grünanlage an der Lußheimer Straße, in der Talhausstraße, der 1. Industriestraße sowie in Hockenheim Süd unterwegs. Überall füllten sich die Müllsäcke in kurzer Zeit.
Der Bauhof stellte Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke zur Verfügung und war mit fünf Transportern im Einsatz, um die gefüllten Säcke von den Sammelpunkten abzuholen. Gleichzeitig wurde der Einsatz der Bauhof-Mitarbeitenden gewürdigt, die nicht nur am Aktionstag selbst, sondern das ganze Jahr über wesentlich zur Sauberkeit im Stadtgebiet beitragen.
Zum Abschluss kamen alle Beteiligten im alten Fahrerlager zusammen. Bei Kartoffel- und Gulaschsuppe konnten sie sich stärken, ins Gespräch kommen und ihre ungewöhnlichsten Müllfunde miteinander teilen.














