Schule fertig – und dann?
Diese Frage treibt wohl die meisten Jugendlichen um, je näher sie ihrem Schulabschluss kommen. Um den Schülerinnen und Schülern einen Ausblick auf ihre zukünftigen Ausbildungsmöglichkeiten zu geben, veranstaltet die Stadt Hockenheim jährlich die Ausbildungsmesse, bei der die unterschiedlichsten Firmen, Institutionen und schulischen Weiterbilder ihr Portfolio vorstellen.
Über 40 Aussteller
Auch in diesem Jahr haben sich wieder weit über 40 verschiedene Aussteller in der Hockenheimer Stadthalle versammelt, um ihre Ausbildungsangebote den Schülerinnen und Schülern näher zu bringen. Neben großen Ausbildungsbetrieben wie der BASF oder der Bundespolizei stellten sich beispielsweise auch die Luise-Otto-Peters Schule in Hockenheim, das GRN-Klinikum Schwetzingen oder der Golfclub St. Leon Rot vor. Nach einer kurzen Begrüßung durch Hockenheims Oberbürgermeister Marcus Zeitler strömten die Jugendlichen zu den verschiedenen Ständen, um sich zu informieren. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Möglichkeit mit der Stadthalle haben, dieses Event jährlich auf die Beine stellen zu können. Das breit gefächerte Ausbildungsangebot zeigt den Schülerinnen und Schülern, welch große Perspektiven und Entwicklungschancen auf sie in der Berufswelt warten“, so Oberbürgermeister Zeitler.
„Es ist schön zu sehen, wie viele Schülerinnen und Schüler wirklich interessiert und gezielt die Angebote hier annehmen. Wir hoffen, dass wir dem ein oder anderen vielleicht eine konkretere Idee für seine oder ihre Zukunft nach der Schule mitgeben konnten“, ergänzt der stellvertretende Fachbereichsleiter SBKS Philipp Schmiel.
An die 1000 Jugendliche aus den unterschiedlichsten Schulformen der HoRAN-Gemeinden tummelten sich an den Messeständen. Im persönlichen Austausch, mit den Vertreterinnen und Vertretern der ausstellenden Firmen und Institutionen, konnten erste Eindrücke und praxisnahe Einblicke gewonnen werden. Durch kleine Giveaways konnte so ein nachhaltiger Eindruck mit auf den Weg gegeben werden, so dass bei den Schülerinnen und Schülern die Erinnerung noch länger anhält.













