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Friedrich Engelhorn und sein Hockenheimer Ursprung

Josef Diller (am Pult) bei seinem Vortrag über Friedrich Engelhorn, dessen Porträt an der Wand gezeigt wird. (Bild: Stadt Hockenheim).

In der Stadthalle Hockenheim fand vor kurzem der zweite Vortrag in der Reihe zur Vorbereitung des Jubiläumsjahres 2019 statt.

Veranstaltet wurde er von der Volkshochschule Hockenheim in Kooperation mit dem Verein für Heimatgeschichte. Mit dem Thema „1.250 Jahre Hockenheim – Friedrich Engelhorn: Gründer der BASF und seine Hockenheimer Abstammung“ konnte VHS-Geschäftsstellenleiterin Monika Götzmann und Vorsitzender Werner Zimmermann vom Verein für Heimatgeschichte Josef Diller gewinnen, der bis 2003 die Geschäfte der Volkshochschule leitete.
 
Dass solche Themen die Hockenheimer interessiert, zeigte die Tatsache, dass der kleine Saal der Stadthalle mit 150 Plätzen nahezu restlos besetzt war. Dies freute insbesondere Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg, der es sich als Vorsitzender der VHS nicht nehmen lassen wollte, die Veranstaltung zu eröffnen. Für diese Veranstaltung hatte Josef Diller Unterstützung von Dr. Hans-Otto Brinkkötter, Vorstandsmitglied des Friedrich Engelhorn Archivs e.V. Mannheim, der ihm umfangreiche Literatur als Vorbereitung für seinen Vortrag zur Verfügung stellte.
 
Josef Diller stellte den Zuschauern kurzweilig in bebilderten Episoden die Persönlichkeit Friedrich Engelhorn vor und zeichnete das Bild eines Mannes aus der „Gründerzeit“ auf, der es geschafft hat, aus relativ kleinen Verhältnissen zu Reichtum und Anerkennung zu kommen. Diller gab Einblicke in Engelhorns Engagement in der Wirtschaft seiner Heimatstadt Mannheim. Er verortete seine Einbindung in die politische und soziale Landschaft des 19. Jahrhunderts mit ihren gewaltigen Umwälzungen und Fortschritten auf wissenschaftlichem, sozialem, weltanschaulichem und politischem Gebiet.
Friedrich Engelhorn zeichnete sich als einer der bedeutendsten Unternehmerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts aus und zählt zu den überragenden Industriemagnaten der kurpfälzischen Region. Sein Name ist verbunden mit der Gründung zahlreicher Unternehmen der Chemie und Energiebranche, darunter die Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG, kurz BASF, die Firma Boehringer (heutiges Roche).
 
Ebenso gewährte Diller Einblicke in Engelhorns privates Umfeld. Friedrich Engelhorns Familienlinie lässt sich auf das Stammhaus der Familie Engelhorn in Hockenheim zurückführen. Stammvater Markus, kurz Marx Engelhorn baute in der Karlsruher Straße die Schildwirtschaft „Die silberne Kanne“. Sie war Schankstube und Herberge, hatte eine Realkonzession inne und war sogenannter Freihof, ein Hof, der von Steuern und anderen bürgerlichen Pflichtenbefreit war. Dies deutete dies darauf hin, dass die Engelhorns wohl zur damaligen sogenannten Führungsschicht gehörten und vermögend waren. Der Besitz von Marx Engelhorn ging nach seinem Ableben auf seinen ältesten Sohn über. Für seinen jüngeren Sohn baute er in der Heidelberger Straße den „Güldenen Engel“, der bis heute dort steht. Historiker bezeichnen das Gebäude daher als Stammhaus der Familie Engelhorn.
 
Von diesem Gasthaus nahm der jüngere Zweig der Engelhorn-Familie seinen Ausgang, denn Friedrich Engelhorns Großvater Johann Conrad erblickte im Jahre 1769 hier das Licht der Welt. 1788 siedelte Johann Conrad dann nach Mannheim über und erwarb das Gasthaus „Zur Stadt Augsburg“, erlernte den Beruf des Bierbrauers und gehörte als Gastronom und Brauereibesitzer zu den Wohlhabenden Bürgern Mannheims.
 
Referent Josef Diller ging auch in einem kurzen Einschub auf den oft genannten Bezug zum gleichnamigen bekannten Mannheimer Modehaus ein. Er konstatierte, dass der Gründer des Modehauses Georg Engelhorn zwar 1861 in Hockenheim im Gasthaus „Zum Schwarzen Lamm“ geboren wurde, aber danach keinerlei weitere Verbindungen zwischen den Nachkommen von Friedrich Engelhorn und dem Modehaus Engelhorn belegbar seien.
 
Friedrich Engelhorn selbst wurde in Mannheim geboren. Er besuchte das Lyzeum und verließ nach vier Jahren die Schule. Er absolvierte danach eine dreijährige Ausbildung zum Goldschmied. Nach seiner Meisterprüfung und Aufnahme in die Örtliche Goldschmiedeinnung 1846, führte er sein Eigenes Geschäft mit mehreren Angestellten und war als „Bijouterie-Fabrikant“ und Juwelier bekannt. Er zeigte sich aber auch politisch während der badischen Revolution 1848 engagiert. Er war Oberbefehlshaber der Mannheimer Bürgerwehr und ihm gelang es, eine friedliche Übergabe der Stadt zu erreichen und eine unnötige Zerstörung Mannheims zu verhindern.
 
Nach der Revolution gab Friedrich Engelhorn im Zuge der Wirtschaftskrise seinen Beruf als Goldschmied auf, baute und betrieb daraufhin für die Stadt Mannheim ein Gaswerk. 1865 gründete er schließlich die BASF, deren Betriebsstätte schon bald zu klein war und ging in Verhandlungen mit der Stadt Mannheim, um Grundstücke am linken Neckarufer zu erwerben. Dies wurde seitens der Stadt jedoch abgelehnt, so zog die BASF 1865 nach Ludwigshafen um, „eine der schwerwiegendsten Fehlentscheidungen der Stadt Mannheims“ so Diller.
 
Im Zuge der Erweiterungen baute Engelhorn Werkssiedlungen für die Beschäftigten, des Weiteren erwarb er zahlreiche Unternehmensbeteiligungen (unter anderem einer Brotfabrik, der „Rheinischen Creditbank“ und der „Mannheimer Versicherung“ sowie der „Mannheimer Rückversicherung“), investierte in die Erschließung von Baugelände in Mannheim und gründete 1883 „C. F. Boehringer und Söhne“ in Mannheim, dessen ältester Sohn Friedrich Engelhorn die Geschäftsleitung übernahm. Er machte die Firma in den folgenden Jahren zu einem der führenden Chininhersteller der Welt.
 
Zu Beginn der 1870-er Jahre ließ Friedrich Engelhorn für seine Familie in Mannheim ein Stadtpalais errichten. Gemeinsam mit seiner Frau, der Mannheimer Brauerstochter Marie Brüsting, hatte er insgesamt zwölf Kinder, drei Söhne und acht Töchter. Besonders hervorgehoben hat Josef Diller den neben dem engen Familienzusammenhalt der Familie Engelhorn sein soziales Engagement, was der Bau der Werkssiedlungen als auch die Erschließung der Baugelände mit Straßen und Abwasserleitungen zeigten, die allesamt auf seine Kosten gebaut wurden. Fünf Jahre vor seinem Tod am 11. März 1902 hatte er außerdem zusammen mit seiner Frau die „Friedrich und Marie Engelhorn-Stiftung“ gegründet, die in Mannheim bedürftige Familien unterstützte.
 
Zum Ende des Vortrages wies Herr Diller auf eine interessante Entdeckung seinerseits hin. Im Rahmen der Mannheimer Stadtpunkte-Tafeln, die das historische Profil der Stadt nachzeichnen machte Josef Diller eine besondere Entdeckung: „Der sich darauf befindliche Text über Engelhorn ist in seiner Wortwahl und Aussage äußerst tendenziös ausgerichtet“, bemerkte Diller. So wird Engelhorn auf dieser Tafel als eine der „schillerndsten Persönlichkeiten“ und „ Grundstücksspekulant“ betitelt. Ebenfalls seien einige der Aussagen historisch „nicht belegbar“, erläuterte Diller weiter, „so steht auf der Tafel, Engelhorn habe die Marktchancen der bei der Gaserzeugung anfallenden Mengen Steinkohleteer erkannt. In der Fabrik von Dyckerhoff, Clemm und Engelhorn wurde aus Teer Anilin beziehungsweise Anilin-Farbe erzeugt nicht Teer gewonnen, den hatte Engelhorn im Überfluss.Dies ist also nicht historisch belegbar und sachlich nicht korrekt“.
 
Diller ordnet dies als Seitenhieb seitens der Stadt Mannheim ein, die wohl nie ganz über die Absage des Baus der BASF-Werke in Mannheim hinweg gekommen seien und fügte als Abschluss seinen ganz persönlichen Text an, den er als Vorschlag für eine Neugestaltung dieser Tafel vorlas. Musikalische Untermalung fand der ansprechende Vortrag von der Musikschule Hockenheim.
 
Bürgermeister Jakob-Lichtenberg bedankte sich zum Schluss bei Josef Diller für seine Ausführungen mit zwei Flaschen Hockenheimer „Perlen“. Dillers Dank galt vor allem seiner Frau Margret, die das über 70-seitige Vortragsmanuskript zu Papier brachte. Außerdem Dr. Hans-Otto Brinkkötter für die umfassenden Einsichten in die Engelhorn-Archive, Verena Raab von der Stadtverwaltung Hockenheim und der Stadthalle Hockenheim für die Vorbereitung der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich im Rondeau anschließend noch über den Vortrag austauschen.


Die Powerpoint-Präsentation des Vortrags von Josef Diller zum Herunterladen:

Typ Name Datum Größe
pptx Präsentation Jubiläum Friedrich Engelhorn.pptx 19.11.2018 11 MB

Eine Terminübersicht über alle Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr finden Sie hier:

Typ Name Datum Größe
pdf TERMINÜBERSICHT JUBILÄUMSVERANSTALTUNGEN 2019 05.12.2018 229 KB

Bisherige Aktivitäten rund um das Jubiläumsjahr

Sonderprägung zum Jubiläumsjahr

Emrah Yesilirmak (EuroMint), Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg, Tobias Nolting (HMV), Jürgen Gruler (Chefredakteur Hockenheimer Tageszeitung/Schwetzinger Zeitung), Andreas Hohmann (Vertragsleiter Privatkunden Mannheimer Morgen) und Daniela Opfer (Mannheimer Morgen), Christian Stalf, Verena Raab, Judith Böseke (alle Stadt Hockenheim) (v.l.n.r.) bei der Überreichung der Jubiläumsmünzen im Bürgersaal des Rathauses. 8bild: Stadt Hockenheim / Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt).

Das Jahr 2019 wird ein ganz besonderes für Hockenheim. Vor 1.250 Jahren wurde die heutige Stadt zum ersten Mal im Lorscher Codex erwähnt. 
Der Lorscher Codex ist ein Urkundenbuch aus dem Kloster Lorsch. Damalige Bezeichnung war noch Ochinheim, was sich später zu Hockenheim entwickelte. Daran knüpft ein Highlight in dem Jubiläumsjahr an. Dieses Highlight ist eine Medaille mit Sonderprägung, die in Zusammenarbeit mit der Schwetzinger Zeitung und der EuroMint GmbH entstanden ist.
 
Die Medaille hat einen Durchmesser von 30 Millimeter und ist 8,5 Gramm schwer. Die Prägung erscheint in zwei Varianten, wobei MORGENCARD PREMIUM-Inhaber einen extra Rabatt erhalten. Die Feinsilber-Version kostet 69 Euro und für die MORGENCARD PREMIUM-Inhaber nur 59 Euro. Die 999.9-er Feingold Version wird 1.049 Euro kosten und für die MORGENCARD PREMIUM-Inhaber nur 899 Euro. Die Prägung wird für jeden Kunden einzeln angefertigt.
 
Die Rückseite der Medaille ziert das Wappen der Stadt Hockenheim. Im oberen Teil ist ein gekrönter Löwe und der untere Teil zeigt zwei gekreuzte Lanzen. Die Vorderseite ist eine Collage aus einigen der wichtigsten Dinge der Stadt Hockenheim. In der linken Ecke befindet sich das Jubiläumslogo. In der rechten Ecke ist der Wasserturm zu sehen. Er ist eines der Wahrzeichen von Hockenheim und ein beliebter Ort zum Heiraten.
 
In der Mitte befindet sich ein Tabakblatt. Im 17. Jahrhundert brachten französische Truppen den Tabak in die Region. Ab 1860 begann dann die Zigarrenindustrie Hockenheim und die umliegende Region zu prägen.
 
Die untere Hälfte gehört dem Rennsport. Drei rasende Formel 1-Autos sind dort abgebildet und stehen vertretend für den gesamten Rennsport, der mit vielen verschiedenen Rennen am Hockenheimring vertreten ist. Gerade der Hockenheimring steht heutzutage für die Stadt Hockenheim und verleiht der Region internationalen Ruhm.
 
Zu kaufen gibt es die Münzen im Museum des Hockenheimrings, in der Geschäftsstelle des Hockenheimer Marketing Vereins (HMV), im Kartenvorverkauf der Stadthalle Hockenheim, im Kundenforum des Mannheimer Morgen und der Schwetzinger Zeitung sowie online unter http://www.schwetzinger-zeitung.de/lesershop.
 
Die Goldmünze ist allerdings nur im Kundenforum den Mannheimer Morgen sowie bei der Schwetzinger Zeitung bestellbar.


Eckdaten der Medaille:
 

  • Material: Feingold/Feinsilber
  • Durchmesser: 30 Millimeter
  • Gewicht: 8,5 Gramm
  • Ausführung der Oberfläche: Polierte Platte (proof) inklusive Etui und Zertifikat
Die Feinsilbermedaille des Jubiläumsjahres mit Jubiläumslogo, Tabakblatt, Hockenheimer Wasserturm und Reminiszenz an den Hockenheimring in Nahaufnahme (Bild: Stadt Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt).

Menschen und Geschichten aus Hockenheim

Preview am Freitag, 12. Oktober 2018 im kleinen Saal der Stadthalle

Eine Woche lang täglich ab Montag, 15. Oktober 2018 in „Landesschau Baden-Württemberg“

halbstündige Reportage am Samstag, 20. Oktober 2018 in „Landesschau Mobil Hockenheim“

Landesschau Mobil“-Reporter Michael Kost stellt den Zuschauerinnen und Zuschauern des SWR Fernsehens in Baden-Württemberg originelle und liebenswerte Facetten von Hockenheim vor. In fünf Einzelepisoden ist die Stadt von Montag, 15. bis Freitag, 19. Oktober 2018 in „Landesschau Baden-Württemberg“ präsent (von Montag bis Freitag, 18:45 bis 19:30 Uhr). Außerdem wird die halbstündige Reportage „Landesschau Mobil Hockenheim“ am Samstag, 20. Oktober 2018 von 18:15 bis 18:45 Uhr im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg ausgestrahlt.

Am Freitag, 12. Oktober 2018 findet um 19.30 Uhr eine Vorabpräsentation der Reportage „Landesschau Mobil Hockenheim“ im kleinen Saal der Stadthalle in Hockenheim statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Stationen der Erkundungstour

  • Michael Kost geht dem „Hoggemer“ Dialekt auf den Grund und versucht in der Stadt herauszufinden, wie viele Hockenheimer Bürgerinnen und Bürger den Dialekt noch verstehen und selbst sprechen.
  • Michael Kost im Temporausch: Der „Landesschau Mobil“-Reporter stattete im September den Hockenheim Classics am Hockenheimring einen Besuch ab, wo drei Tage lang Renn-Legenden, Fans von Oldtimern und Rennluft zusammenkamen. Dabei ging es für Michael Kost auf den Beifahrersitz eines Motorrad-Gespanns. Wie er sich 18 Runden lang bei Renntempo gehalten hat?
  • Die Freiwillige Feuerwehr in Hockenheim hat mit den großen Rennveranstaltungen und den drei Autobahnen, die auf der Gemarkung liegen, viel zu tun. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Michael Kost stattet der Nachwuchsabteilung bei einer Übung am Hockenheim Ring und der „Kerwe“, dem dreitägigen Hockenheimer Stadtfest, einen Besuch ab.
  • Wer hat den schönsten Garten in Hockenheim? Michael Kost unternimmt einen Streifzug durch die Hinterhöfe und Gärten der Stadt, um seinen persönlichen Favoriten zu finden. Hintergrund ist der alljährliche Tag der „Offenen Gärten und Höfe“. Seit dieser eingeführt wurde, geben sich einige Gartenbesitzerinnen und -besitzer beim Pflanzen, Schmücken und Gestalten besonders viel Mühe.
  • Das Hockenheimer Stadtfest bietet drei Tage lang Unterhaltung und Party-Stimmung. Michael Kost war beim Auftakt, der Musiknacht mit zwölf Bühnen an unterschiedlichen Plätzen in der Stadt, dabei. Was er dabei erlebt hat?
  • Auch im Denksport „Schach“ mischt Hockenheim kräftig mit. Michael Kost lernt Dieter Auer und Nachwuchsspieler der Schachvereinigung 1930 Hockenheim e.V. kennen. Gemeinsam wagen sie eine Partie in der Stadt und Michael Kost macht die Erfahrung, dass das Spiel nicht nur gut für die grauen Zellen ist, sondern auch Spaß macht.
  •  Durch die Formel 1-Rennen hat der Hockenheim Ring die Stadt weltbekannt gemacht. Doch wie lange noch werden hier Rennen ausgetragen? Michael Kost fragt nach den Meinungen der Hockenheimerinnen und Hockenheimer, erkundet die Geschichte des Rings und will herausfinden, wie es um die Zukunft bestellt ist.

Preview:

Die Vorabpräsentation der halbstündigen Reportage „Landesschau Mobil Hockenheim“ findet am Freitag, 12. Oktober 2018 im kleinen Saal der Stadthalle statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Sendungen:

Landesschau Baden-Württemberg vom 15.10. bis 19.10.2018:

Landesschau vom 15.10.2018
Landesschau vom 16.10.2018
Landesschau vom 17.10.2018
Landesschau vom 18.10.2018
Landesschau vom 19.10.2018

„Landesschau Mobil Hockenheim“
Samstag, 20. Oktober 2018, von 18:15 bis 18:45 Uhr im SWR Fernsehen in Baden-Württemberg:

Landesschau Mobil vom 20.10.2018


6. Oktober 2018: Kurpfälzer Abend beim Oktoberfest: Fassanstich des Jubiläumsbiers


Aus der Kinderstube mittelalterlicher Medizin: Das Lorscher Arzneibuch

in Kooperation mit der VHS Hockenheim, 29.  September 2018,  19 Uhr. Vortrag von Dr. Hermann Schefers


Vortrag "Tabakanbau - Tabakverarbeitung - Zigarrenherstellung"

Vortrag "Kloster Lorsch: Anmerkungen zur ersten urkundlichen Erwähnung Hockenheims"

59. Hockenheimer Fasnachtszug / 10. Februar 2018 / Hoggene Jubiläum ahoi!

"Wie alt ist Hockenheim wirklich?" - Vortrag von Alfred Rupp

Die VHS Hockenheim veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Verein für Heimatgeschichte Hockenheim in Vorbereitung für das Jubiläumsjahr 2019 einen Vortrag. 

Referent Alfred Rupp sprach am 24. Oktober 2017, 19 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Hockenheim über "1.250 Jahre Hockenheim - Wie alt ist Hockenheim wirklich?"


Kick Off-Veranstaltung zum Jubiläumsjahr 2019

Am 13. Juli 2017, 19 Uhr fand ein erstes Treffen in der Stadthalle Hockenheim statt.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Jahr 2019 feiert Hockenheim sein 1.250-jähriges Jubiläum.
Vor genau so vielen Jahren ist Hockenheim das erste Mal im „Lorscher Codex“ erwähnt worden. Bei dem Codex handelt es sich um das Urkundenbuch des Kloster Lorsch.
Dieser besondere Geburtstag wird natürlich gebührend gefeiert!


Kontakt

Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg
Telefon 06205/ 21-117
Fax 06205/ 21-118
Öffnungszeiten:

Allgemeine Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung

Raum: 217
Sabine Seip

Fachbereich Soziales, Bildung, Kultur und Sport

Telefon 06205/21-240
Fax 06205/21-244
Raum: 318

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